Dubioza Kolektiv machen auf „#fakenews“ eine klasse Mischung von Dancehall, Reggae, Dub, Ska, Rock, Breakbeat, Punk, Rap, Hip-Hop, Balkan-Beats, Polka und bosnischer Folklore.
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Dubioza Kolektiv machen auf „#fakenews“ eine klasse Mischung von Dancehall, Reggae, Dub, Ska, Rock, Breakbeat, Punk, Rap, Hip-Hop, Balkan-Beats, Polka und bosnischer Folklore.
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Mit „Waves“ ist Multiinstrumentalist Tuomas Saukkonen und Dawn of Solace ein sehr ansprechendes Stück melodischen und wenig böse klingenden Dooms und Dark-Metals gelungen.
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Beach Slang bringen auf „The Deadbeat Bang Of Heartbreak City“ ganz viel unter: Punk und Powerpop, Balladen und Bläser, Indierock und Abwechslung. Schön so!
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19 Jahre sind vergangen seit dem letzten Album von Misery Loves Co.: Mit „Zero“ legen die früheren Industriallieblinge nun ein Comeback hin, das allerdings eher nach Altindustrie klingt.
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Das Konzert von Tagada Jones und No One Is Innocent im beschaulichen Meisenthal war eine deftige musikalische Packung zweier befreundeter Streiter für lautstarke, gitarrenlastige und unangepasste Klänge.
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Wer bösem Musiktreiben mit Metal, Hardcore, Hiphop und Screamo zugeneigt ist, der liegt mit „Internal Atomics“ von Stray from the Path auf der sicheren Seite.
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Mit ihrem neuen Album „Railer“ machen Lagwagon mal wieder klar: Skatepunk’s not dead sondern zeitlos up to date.
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Ein Konzert von The Murder Capital im November 2019 ist eine gute halbe Stunde zwischen Wehmut und Wut. Auch im Kölner Artheater.
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