Ein bisschen Shoegazing ist in „Stargazing for Beginner“ von den Pale Seas schon drin. Doch schöne Melodien des schönen Indie-Pops entheben das Album allzu großer Melancholie.
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Ein bisschen Shoegazing ist in „Stargazing for Beginner“ von den Pale Seas schon drin. Doch schöne Melodien des schönen Indie-Pops entheben das Album allzu großer Melancholie.
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Ein neues Album gibt’s von The Adicts. „And it was so!“ heißt die Scheibe, die Fans zufriedenstellt, aber nicht zu Jubelstürmen hinreißt.
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Auf ihrem Album „Light it up“ liefern Hot Water Music Songs von solide bis fesselnd ab. Lieder mit Deftigkeit und Tempo, welchen die heiser tönende Stimmer Ragans zu knurrig-kantiger Lagerfeuerpunkromantik verhilft.
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Die US-Politpunks Anti Flag gehen mit ihrem zehnten Studioalbum ins Rennen. „American Fall“ hat böse Texte und Musik von Feinkost bis Standard aus dem Punkdiscount.
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Mit ihrer zweiten Platte liefern Nothing but Thieves ein sehr gutes Stück Musik ab. „Broken Machine“ ist ein rasanter und sehr gekonnte Ritt durch Genres wie Indierock, Britpop oder Alternative Pop.
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Ein Hauch Deathrock gepaart mit Gothicwaverock, ein Hauch Düsternis, ordentliche Gitarrenriffs und treibender Rhythmus: damit machen’s Grave Pleasures auf ihrem aktuellen Album „Motherblood“.
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Immer feste druff – so scheint das Motto von Argyle Goolsby fürs Album „Darken your Doorstep“. Und er zeigt damit: Horrorpunk’s not dead! Ziemlich lebendig dank ihm sogar.
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Mit „That Shallot“ haben Peter and the Test Tube Babies ein neues Album am Start. Mit klassischen PTTB-Knallern und so manch ungewohnten Melodien.
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