And Then She Came ist ein Krypteriaableger. Einer, der sich auf dem Debütalbum dem „Modern Rock“ widmet, nicht dem symphonischen Metal. Und das ziemlich gut macht.
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And Then She Came ist ein Krypteriaableger. Einer, der sich auf dem Debütalbum dem „Modern Rock“ widmet, nicht dem symphonischen Metal. Und das ziemlich gut macht.
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Jemand angetan von Psychedelic Rock und Post Punk? Für den ist „Cascades“ der Suns of Thyme das Richtige: Auf ihrem Album vereint die Berliner Band gekonnt diese Genres.
WeiterlesenMit dem neuen Album „Dust“ ist Tremonti das wohl härteste Werk der bisherigen Historie gelungen. Und wohl auch ein verdammt gutes obendrein!
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Eine musikalisch sentimentale Reise in die Zeit hörenswertens Post-Punks, viel gute Laune sowie Songs mit Seltenheitswert: das war das Konzert von Chameleons Vox am 15. April im Kölner Luxor.
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Babymetal polarisieren und spalten die Geister des Rocks. „Metal Resistance“ heißt das zweite Album der Japanerinnen und rangiert zwischen Irrwitz und großem Kino.
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Mit „Sex, Drugs and Modern Art“ legten The Scenes Album Nummer drei vor. Den Finnen ist eine zuerst gewöhnungsbedürftige aber nach öfterem Hören sehr, sehr gute Scheibe gelungen.
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The Foreign Resort kommen aus Dänemark und machen sehr schönen Darkwave, Postpunk und Indie. Auf der EP „The American Dream“ außerordentlich gut und klasse – wenn auch kurz.
WeiterlesenAuf ihrem Debütalbum „Be Sensational“ glänzt die Französin Jeanne Added mit angenehmen, schönen und ruhig-rhythmischen Elektromomenten. Wer Anne Clark goutiert, sollte sich hieran ruhig mal versuchen.
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