Taylor Momsen reißt Nackedei- und Sexy-Girl-Schatulle weit auf

Sex sells, das ist für Taylor Momsen, Frontfrau und Sängerin der US-Rockband The Pretty Reckless und frühere Gossip-Girl-Darstellerin, nun wahrlich nichts neues. Schon seit Anbeginn ihrer Rocksängerinnentage steht die gutausehende Blondine stets spärlich bekleidet auf der Bühne. Und ist so auch auf den meisten Bandfotos zu sehen.

Zur Ankündigung und zur Promo des neuen Pretty-Reckless-Albums „Going to Hell“ geht Momsen ordentlich in die Vollen. Sie reißt die Nackedei- und Sexy-Girl-Schatulle diesmal aber so richtig weit auf: Schon im ersten Vorabvideo schlängelte sie sich zum gleichnamigen Titelsong „Going to Hell“ im hautengen Lack-Latex-Dress lasziv durch die Szenerie.

Nackte Kehrseite und Pornostargestöhne

Im Video Nummer zwei zum Song „Heaven knows“ zeigt sie noch mehr Haut: ihre Brüste und der Intimbereich sind lediglich durch ein schwarzes Kreuz mehr schlecht als recht unkenntlich gemacht, als sie – warum auch immer – ihren weiten Umhang aufreißt.

Dazu passt ja dann auch ganz gut, dass das Cover von „Going to Hell“ die nackte Kehrseite Momsens zeigt, ebenfalls mit einem schwarzen Kreuz bemalt, und dass sich im Albumintro der ehemalige US-Pornostar Jenna Haze einiges zurechtstöhnt.

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Und warum das ganze Nackedeidings?

Die Frage ist: warum das Ganze? Warum die Nummer mit viel Sex und nackter Haut? Denn die Musik selbst, die The Pretty Reckless abliefern, ist nicht schlechter als die anderer Bands des Alternative- und Hardrockgenres. Und Momsen ist als Sängerin durchaus ordentlich.

Offenbar hat man sich aber als Alleinstellungsmerkmal, als USP, eben die Sexgeschichte ausgesucht. Denn irgendwie muss man ja im Haifischbecken der vielen tausenden Rockbands, die es trotz brauchbarer Musik nicht weit bringen, ganz deutlich auffallen. Ob dies dann auch wirklich hinhaut, wird man noch sehen, respektive hören.

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