„Bad Luck Party“ heißt das feine Debüt von Miss June. Darauf präsentiert uns das Quartett aus Auckland elf unaufgeregte, ungestüme und rotzfreche Songs.
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„Bad Luck Party“ heißt das feine Debüt von Miss June. Darauf präsentiert uns das Quartett aus Auckland elf unaufgeregte, ungestüme und rotzfreche Songs.
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Auf ihrem neuen Album „Heavy Metal rules“ legen Steel Panther in bester Manier des Glam- und Hair-Metal los. Und singen ausgiebig über Sex und Geschlechtsverkehr.
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Die Reihe “Ausgegraben” stellt Scheiben vor, die es auch lange nach Veröffentlichung wert sind, noch einmal gehört zu werden. Dieses Mal: The Mark of Cain, die auf ihrem Debütalbum „Battlesick“ bewiesen, dass aus Australien nicht nur Hardrock oder Pop, sondern guter und düsterer Post-Rock kommen kann.
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Sie kommen aus Dublin, Irland, machen zornigen Post-Punk: The Murder Capital. Ihr Debütalbum „When I have Fears“ ist wie eine kleine unpolierte Perle im glitzernden Ozean musikalischer Belanglosigkeit.
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„In the Raw“ heißt das neue Album von Tarja Turunen. Mit diesem ist der Finnin ein starkes Werk gelungen, welches Heavy Metal und Rockmusik mit bombastisch-klassischen Orchesterwerken fusioniert.
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Die Waliser Scarlet Rebels legen mit „Show your Colours“ eine schicke Scheibe melodischen Hardrocks vor, der ein wenig mehr rebellischer Geist zum Vorteil greicht hätte.
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Kein Regen, kein Sturm gab es am zweiten Tage des Amphi-Festivals 2019: Im Kölner Tanzbrunnen regierten Feuer, Flammen, Explosionen und Schubsetanz. Hier Fotos von den Auftritten der Bands am Sonntag.
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Das Amphi-Festival im Kölner Tanzbrunnen stieg 2019 zum 15. Male. Am Samstag traten unter anderem Nitzer Ebb, Blutengel, Lord of the Lost, Hocico und The Cassandra Complex auf. Hier Fotos von Tag eins.
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