Madsen machen Punk. Wirklich? Ja, wirklich – und echt guten. Das Album „Na gut dann nicht“ ist zum Glück doch da. Ganz schön wild, Wendland!
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Madsen machen Punk. Wirklich? Ja, wirklich – und echt guten. Das Album „Na gut dann nicht“ ist zum Glück doch da. Ganz schön wild, Wendland!
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Die Reihe “Ausgegraben” stellt Scheiben vor, die es auch lange nach Veröffentlichung wert sind, noch einmal gehört zu werden. Dieses Mal: Bad Religion, die mit „Against the Grain“ ihren Ruf als Helden des Melodic Hardcores ein für alle Mal zementierten.
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„Two Sides of Hope“ heißt das zweite Album von Bitter Grounds. Mit diesem setzten uns die Holländer eine sehr feine Portion Ska und klassischen Streetpunk vor.
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Auch aus Recklinghausen kann munterer Skatepunk kommen: den nämlich machen Insert Coin auf dem Album „Way Out“. Benutzen dabei aber recht oft das Bremspedal.
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Mit „Make America hate again“ machen Slapshot genau das, was sie am besten können: in bester Old-School-Hardcore-Manier musikalisch schön was auf die Fresse geben.
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Mit einem ungewöhnlichen Video gehen Angry Youth Elite ins Rennen: Die Ruhrpottpunkband haut „Ready! Set! No!“, Titelsong des neuen Albums, als Video in Gebärdensprache raus.
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Ein neues Album gibt’s von The Adicts. „And it was so!“ heißt die Scheibe, die Fans zufriedenstellt, aber nicht zu Jubelstürmen hinreißt.
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Die US-Politpunks Anti Flag gehen mit ihrem zehnten Studioalbum ins Rennen. „American Fall“ hat böse Texte und Musik von Feinkost bis Standard aus dem Punkdiscount.
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