Mit „Magma“ veröffentlicht die Hamburger Band Selig die dritte Studioplatte im Jahre fünf nach ihrem Comeback. Trotz des brodelnden Namens will eine wüste, große Eruption bei den meisten Songs aber ausbleiben.
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Funeral For A Friends „Conduit“ verquickt Hardcore und Metal
Funeral For A Friend haben mit „Conduit“ ihr sechstes Studioalbum vorgelegt. Mit neuem Schlagzeuger an Bord ist den Walisern ein kurzes, kerniges und gutes Stück melodischen Hardcores mit Metalambition gelungen.
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Dropkick Murphys‘ „Signed and Sealed in Blood“ etwas zu „eingängig und spaßig“
Mit „Signed and Sealed in Blood“ legen die Dropkick Murphys ihr achtes Studioalbum vor. Mal wieder mit viel Punk und Irish Folk, bei dem aber etwas zuviel Eingängigkeit und Spaß durchklingt.
WeiterlesenMetz tauchen schön tief hinein ins Lärmbad
Lust auf rauhe und ungestüme Musik, die ohne Umschweife direkt aus dem Probenraum zu kommen scheint? Dann ran an das Debüt der Kanadier Metz, die den Begriff Noise-Rock sehr ursprünglich zu interpretieren wissen.
WeiterlesenThe Horsehead Union geben Vollgas an der Rock’n’Roll-Front
Immer Vollgas, immer knackig, kernig und melodisch: Mit ihrem gleichnamigen Debüt haben The Horsehead Union aus Schweden eine sehr gute Scheibe hingelegt. Der energiereiche Rock’n’Roll des Quintetts scheucht einen so richtig auf.
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Phillip Boas „Loyalty“ ist mehr als nur treuer Hundeblick
Mit „Loyalty“ legen Phillip Boa and the Voodooclub ihr neues Album vor. Und mischen einmal mehr schräge Melodien mit eingängigen Refrains, Multiinstrumentierung mit Rockattitüde. Bleiben also, wie der Plattentitel schon sagt, der Boa’schen Musikphilosophie treu.
WeiterlesenA Place To Bury Strangers: Mit „Worship“ voll auf die Zwölf
A Place To Bury Strangers haben mit „Worship“ einmal mehr eine krachige Verzerrer- und Effektorgie veröffentlicht. Mit seiner dritten Scheibe gibt einem das New Yorker Trio mächtig eins auf die Ohren.
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„Wake the Dogs“ der Donots bellt, beißt aber nicht
Mit „Wake the Dogs“ veröffentlichten die Donots ihr neuntes Studioalbum. Auf diesem klingen sie nach mehr, als nach den drei Genres Alternative Rock, Pop-Punk, Punk-Rock, die man ihnen zuordnet. Und könnten darauf auch etwas mehr „beißen“.
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