Redemption legen mit „I am the Storm“ ihr achtes Studioalbum vor. Die Progressivemetaller wirbeln stürmisch und glanzvoll drauflos, verlieren ab und an allerdings etwas an Fahrt.
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Redemption legen mit „I am the Storm“ ihr achtes Studioalbum vor. Die Progressivemetaller wirbeln stürmisch und glanzvoll drauflos, verlieren ab und an allerdings etwas an Fahrt.
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Auf ihrem dritten Album „A Fistful of Peaches“ servieren uns Black Honey feinen und knackigen Indierock. Dieser ist mit einigen poppigen Elementen sowie Surf- und Garagerock durchsetzt.
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Auf „Making Circles of Our own“ der New Pagans ist mehr Pop eingezogen, als auf dem Debüt zu hören war. Dennoch gelingt dem nordirischen Quintett einmal mehr eine durchaus hörenswerte Platte.
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15 Lieder machen einen guten Tag aus. Zumindest, wenn man den Donots Glauben schenken darf, die mit „Heut ist ein guter Tag“ ein Album mit Punk und alternativem Rock mit Popcharakter veröffentlichen.
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Im 25. Bandjahr veröffentlichen Pascow aus der Pfälzer Provinz ihr siebtes Studioalbum: „Sieben“ heißt es und sehr, sehr starker deutscher Punk ist es. Und es glänzt mit eingängigen Melodien, knackigen Gitarren, bösen und höchst kritischen Texten.
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Tidal Wave aus Schweden zeigen sich auf ihrem Album „The Lord knows“ extrem fit und sehr versiert in Sachen Desert Rock und Stonerrock. Das Quartett macht vor, wie die Genres lebendig bleiben.
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Ein gutes halbes Jahr nach der Veröffentlichung von „Back from the Dead“ packen Halestorm das Album erneut aus: als „Deluxe-Version“ mit sieben zusätzlichen Songs und einer Laufzeit von über einer Stunde.
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Frenzee, das sind drei Geschwister, die auf ihrer Debüt-EP namens „Frenzee“ unglaublich ungebremst mit Punk, Garagerock, Rock’n’Roll loslegen. Das kretische Trio punktet mit ungestümer Mucke.
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