Unermüdlich sind die alten Rockhaudegen Magnum, wenn es ums Veröffentlichen neuer Platten geht: Mit „The Monster roars“ bringen die Briten tatsächlich schon das 22. Album an den Start. Und das in gewohnt guter Qualität.
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Unermüdlich sind die alten Rockhaudegen Magnum, wenn es ums Veröffentlichen neuer Platten geht: Mit „The Monster roars“ bringen die Briten tatsächlich schon das 22. Album an den Start. Und das in gewohnt guter Qualität.
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Mit „Temple of Haal“ gönnt uns das schwedische Trio Nekromant sehr gefälligen Heavy Metal und Doom-Metal mit melancholischem anstatt düster-bösem Gesang.
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Sea Fever packen auf ihrem Debütalbum „Folding Lines“ alles aus, was die musikalische Historie Manchesters zu bieten hat: New Wave, Indiepop und -rock, etwas Post-Punk, etwas Madchester.
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Victory aus Hannover bieten mit dem Album „Gods of Tomorrow“ die ganze Bandbreite von Heavy Metal über Heavy Rock, Hardrock und hymnenhaftem AOR bis hin zu Stadionrock. Nicht alles top, dennoch gut zu hören.
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Deep Purple konnen nicht nur Hardrock, die Musikikonen können auch anders: Auf „Turning to Crime“ finden sich Coverversionen von Lieblingsliedern der Band. Man bekommt Boogie Woogie, Swing oder Bluesrock serviert. Das ist toll gemacht.
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Geiler Skatepunk und Melodic Hardcore mal nicht von der US-Westküste: Our Darkest Days aus dem kanadischen Quebec geben uns mit „Snakes and Ladders“ ein Album, was baff macht.
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Auf „Hushed and Grim“ arbeiten sich Mastodon kreuz und quer, drunter und drüber durch die Genre des Rocks. Das Quartett liefert mit seinem neunten Studioalbum ein aufregendes Album ab.
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Spectres arbeiten sich auf „Hindsight“ quasi an einer ganzen und guten Dekade von Musik ab – von Punk über Wave bis hin zu Indie. Und das tut die Band aus Vancouver sehr beeindruckend!
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