Mit „Blood on Blood“, dem neuen Album von Running Wild, fühlt man sich als Fan, als wäre man hart am Wind. Die traditionelle Heavy-Metal-Enterfahrt kann also kommen.
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Mit „Blood on Blood“, dem neuen Album von Running Wild, fühlt man sich als Fan, als wäre man hart am Wind. Die traditionelle Heavy-Metal-Enterfahrt kann also kommen.
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Auf „Sticky“, dem neuen Album von Frank Carter and the Rattlesnakes, knallt einem eine dancefloorgetestete Mixtur aus Alternativerock, Punk, Britpop und Indie entgegen. Mit garstigen Texten.
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Sonst fetter Heavy Metal mit Metalcoreanleihen, nun die eher ruhige Tour: The Raven Age widmen sich auf „Exile“ sanfteren Klängen – und das ist durchaus sehr gelungen. Auch mit schon bekannten Titeln.
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Kryptos aus Indien haben mit „Force of Danger“ ein neues Album am Start, das sich anhört wie eine Zeitreise in die 80er Jahre. Ob NWOBHM, Speedmetal, Thrashmetal – es ist alles an Bord!
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„Snake Pit Therapy“ von Sonny Vincent wirkt wie ein Jungbrunnen für jene, die mal wieder echten Punk der frühen Jahre atmen wollen. Der Veteran, Gründungsmitglied der New Yorker Testors, verwöhnt uns mit Punk, mit Garagerock und mit Rock’n’Roll alter Schule.
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Actors widmen sich auf „Acts of Worship“ ausgiebig der Verehrung ihrer musikalischen Vorbilder – von Roxy Music bis zu Duran Duran. Und gönnen uns ausgezeichneten Post-Punk, Wavepop und -rock sowie Darkwave.
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Ein bisschen melodischer Hardcore, etwas Punk, Schweinerock und auch fieser Stadionrock: Auf „Bronx VI“ machen The Bronx einige stilistische Schlenker. Das ist meist gut, allerdings sind darunter auch einige maue Songs.
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Children Collides „Time Itself“ ist wie eine Wundertüte voll guter Dinge von Down Under. Das Album glänzt mit Spannungsreichtum und viel Abwechslung von Rock’n’Roll über New-Wave bis hin zu Grunge.
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