Mit „Saison 8“ haben die Fanzosen Lazuli ein ziemlich ungewöhnliches Stück progressiven Rocks vorgelegt, das als sehr hörenswert durchgeht.
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Mit „Saison 8“ haben die Fanzosen Lazuli ein ziemlich ungewöhnliches Stück progressiven Rocks vorgelegt, das als sehr hörenswert durchgeht.
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„Defecto ist Dänemarks neueste und beste Ergänzung des melodischen und progressiven Metals.“ Diese Promolobhudelei ist ausnahmsweise mal wahr: „Nemesis“ ist ausgesprochen kurzweilige und exzellente Metalvielfalt.
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Turbowolf liefern mit ihrem Album „The Free Life“ ein buntes Kreuz und Quer an Musikstilen und mischen die Genres der Gitarrenrockmusik rücksichtslos und wild durcheinander.
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Die Dänen von Red Lama haben mit „Motions“ ein Album am Start, dessen Songs zwar leise dahindümpeln zu scheinen, allerdings von ganz großem Kaliber sind.
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Sehr abwechslungsreich und eine Werkschau traditioneller Metalgenres ist „Rise to Glory“ der japanischen Band Loudness. Kein Schnickschnack, einfach mal Heavy Metal!
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Ein bisschen Shoegazing ist in „Stargazing for Beginner“ von den Pale Seas schon drin. Doch schöne Melodien des schönen Indie-Pops entheben das Album allzu großer Melancholie.
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Ein neues Album gibt’s von The Adicts. „And it was so!“ heißt die Scheibe, die Fans zufriedenstellt, aber nicht zu Jubelstürmen hinreißt.
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Das neues Album „Synthesis“ aus dem Hause Evanescence geht durch als Rock meets Klassik meets Elektro. Große Orchesterarbeit, viel Amy-Lee-Stimme und zuviel Elektroschnickschnack.
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