Soen gelingt auf ihrem Album „Imperial“ einmal mehr sehr vorzüglich der große Spagat zwischen kantigem Metal und sanft dahingleitendem Rock.
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Soen gelingt auf ihrem Album „Imperial“ einmal mehr sehr vorzüglich der große Spagat zwischen kantigem Metal und sanft dahingleitendem Rock.
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Wenn sich zwei gute Gitarristen zusammentun, dann sollte Gutes dabei herauskommen. Wenn sich Adrian Smith und Richie Kotzen zusammentun, dann kommt das Album „Smith/Kotzen“ heraus.
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The Dead Daisies beschränken sich auf „Holy Ground“ aufs Wichtigste: auf simplen und straighten Hardrock ohne Firlefanz. Und auf wirklich guten!
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Riverside legen „Lost’n’Found – Live in Tilburg“ auch außerhalb ihres Fanclubs auf. Auf zwei CDs und einer DVD gibt es eindreiviertel Stunden lang die Klänge des Quartetts in außerordentlicher Güte.
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Die Reihe “Ausgegraben” stellt Scheiben vor, die es lange nach Veröffentlichung wert sind, noch einmal gehört zu werden. Dieses Mal: Die Ramones, deren Livealbum „It’s Alive“ quasi die Essenz des Punks darstellt.
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In einer Neuauflage unterziehen New Model Army ein Album von 2005 einer Frischzellenkur: „Carnival“ erhält als Redux neuen Pep.
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Mit „Distant Memories – Live In London“ gönnen Dream Theater ihren Fans eine Konzertaufnahme aus dem Jahr, in dem so gut wie keine Konzerte stattfanden.
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„Phase IV Genocide“ der griechischen Band Phase Reverse bietet fett und satt klingende sowie getragene schwermetallische Sounds aus der Ecke Southern Metal.
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