Sonst fetter Heavy Metal mit Metalcoreanleihen, nun die eher ruhige Tour: The Raven Age widmen sich auf „Exile“ sanfteren Klängen – und das ist durchaus sehr gelungen. Auch mit schon bekannten Titeln.
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Sonst fetter Heavy Metal mit Metalcoreanleihen, nun die eher ruhige Tour: The Raven Age widmen sich auf „Exile“ sanfteren Klängen – und das ist durchaus sehr gelungen. Auch mit schon bekannten Titeln.
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Kryptos aus Indien haben mit „Force of Danger“ ein neues Album am Start, das sich anhört wie eine Zeitreise in die 80er Jahre. Ob NWOBHM, Speedmetal, Thrashmetal – es ist alles an Bord!
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„Snake Pit Therapy“ von Sonny Vincent wirkt wie ein Jungbrunnen für jene, die mal wieder echten Punk der frühen Jahre atmen wollen. Der Veteran, Gründungsmitglied der New Yorker Testors, verwöhnt uns mit Punk, mit Garagerock und mit Rock’n’Roll alter Schule.
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Ein bisschen melodischer Hardcore, etwas Punk, Schweinerock und auch fieser Stadionrock: Auf „Bronx VI“ machen The Bronx einige stilistische Schlenker. Das ist meist gut, allerdings sind darunter auch einige maue Songs.
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Children Collides „Time Itself“ ist wie eine Wundertüte voll guter Dinge von Down Under. Das Album glänzt mit Spannungsreichtum und viel Abwechslung von Rock’n’Roll über New-Wave bis hin zu Grunge.
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Die Herner Metaller Rage liefern mit „Resurrection Day“ das ab, was sie exzellent beherrschen: Heavy Metal klassischer Art. Und das auf gekonnte Art und ohne Experimente – so wie es die Fans erwarten.
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„Heart of Crime“ von Fotocrime huldigt dem Post-Punk, Wave, Elektrorock und -Pop sowie sonstigen synthesizergetriebenen Genres der 80er. Das Solowerk von Ryan Patterson ist alles in allem eine sehr gelungene Sache!
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Mit „Apparatschik“ vermitteln The Shattered Mind Machine „das unbehagliche Gefühl zwischen Post-Punk und Psych-Rock“. Dies Gefühl entpuppt sich allerdings als gutes Gefühl.
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