„Parrhesia“ von Animals as Leaders ist eine wilde musikalische und äußerst komplexe instrumentelle und polyrhythmische Reise durch eine Vielzahl von Genres der Rockmusik: Artrock, Progressive Metal, Djent, Jazzfusion – alles dabei.
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„Parrhesia“ von Animals as Leaders ist eine wilde musikalische und äußerst komplexe instrumentelle und polyrhythmische Reise durch eine Vielzahl von Genres der Rockmusik: Artrock, Progressive Metal, Djent, Jazzfusion – alles dabei.
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Joe Satriani zeigt auf „The Elephants of Mars“ wieder einmal, dass seine Gitarrenkunst geprägt ist von großen Harmonien, gekonntem Instrumenteneinsatz und großer melodischen Einheit zwischen seinem und allen anderen Instrumenten.
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Spiral Drive aus Mannheim gönnen uns mit ihrem Album „Visions of Bloom“ spannenden Psychedelic Rock und Space-Rock. Darin fließen weitere musikalische Aspekte aus Grunge und Hardrock ein.
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Mit „Feel the Void“ bringen Hot Water Music ihr neuntes Studioalbum an den Start. Und vermengen darauf sowohl rauhe als auch ruhige Songmomente. Leer klingt das allerdings keineswegs.
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Punjabi-Metal? Was ist das? Hört euch unbedingt „Rakshak“ von Bloodywood an. Mit ihrem Debütalbum bringt die Band aus Neu-Delhi nämlich den Sturm zurück in die momentane Flaute des Nu Metals.
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„Brass for Gold“ von The Rumjacks reicht zwar nicht an die Klasse des Vorgängers „Hestia“ heran – kein Gold also -, für eine Silbermedaille ist die EP aber jederzeit und allemal gut!
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Spectres arbeiten sich auf „Hindsight“ quasi an einer ganzen und guten Dekade von Musik ab – von Punk über Wave bis hin zu Indie. Und das tut die Band aus Vancouver sehr beeindruckend!
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Mit „Blood on Blood“, dem neuen Album von Running Wild, fühlt man sich als Fan, als wäre man hart am Wind. Die traditionelle Heavy-Metal-Enterfahrt kann also kommen.
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