„Radiance“ heißt der Nachfolger von dem starken „Holy Ground“ von The Dead Daisies. Leider kann das Album die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Da fehlt ganz eindeutig die Würze!
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„Radiance“ heißt der Nachfolger von dem starken „Holy Ground“ von The Dead Daisies. Leider kann das Album die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Da fehlt ganz eindeutig die Würze!
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Suede gelten gemeinhin als Pioniere des Britpops. Mit ihrem Album „Autofiction“ haben die Londoner den Britpop allerdings weit hinter sich gelassen und Songperlen quer durch Genres wie Postpunk, Waverock, Indierock und mehr komponiert.
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Das Album „Exister“ von Luis Vasquez alias The Soft Moon ist eine rasante und sehr emotionsgeladene Fahrt durch Postpunk, Dark-Wave, EBM und Minimalelektro. Voller Dynamik, voller Abwechslung, voller verschiedener Stimmungen.
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Ihrem neuen Album „Sunrise on Slaughter Beach“ gönnen Clutch nur gut 33 knappe Minuten Spielzeit. Und einige ungewöhnlich anmutende Beigaben, die ihren klassisch knackigen und erdigen Rock ergänzen.
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Mit ihrem Album „Eraser“ klagen Long Distance Calling an – und zwar den modernen Menschen. Mit ausgezeichnetem Instrumentalrock malen die Münsteraner musikalische Bilder einer dystopischen Erde.
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Mit „Black and Gold“ legen Thundermother ihr fünftes Studioalbum vor. Und das hat ganz viel guten und einwandfreien Hardrock in seiner gesamten Bandbreite zu bieten. Eine Menge Gold also!
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Mit dem Album „The Chariot“ haben Valley of the Sun aus Cincinnati in Ohio – weit weg von jeder Wüste – Desert Rock und Stoner Rock par excellence abgeliefert. Damit geht die Sonne auf.
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Mit „World Below“ legen die Schotten Baby Strange das zweite Album vor. Und das strotzt nur so vor coolem Postpunk, schnoddrigen Indierock übergossen mit wavigem Dancefloorradau.
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