„Two Sides of Hope“ heißt das zweite Album von Bitter Grounds. Mit diesem setzten uns die Holländer eine sehr feine Portion Ska und klassischen Streetpunk vor.
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„Two Sides of Hope“ heißt das zweite Album von Bitter Grounds. Mit diesem setzten uns die Holländer eine sehr feine Portion Ska und klassischen Streetpunk vor.
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Auch aus Recklinghausen kann munterer Skatepunk kommen: den nämlich machen Insert Coin auf dem Album „Way Out“. Benutzen dabei aber recht oft das Bremspedal.
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Auf ihrem neuen Album „Wham! Bang! Pow! Let’s Rock Out!“ singen und musizieren Art Brut von munteren und unprätentiösen Geschichten aus dem Leben.
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Eine Kölner Band, die aber mal ganz schön weit weg von Karnevalsmusik ist? Ja, die gibt es: Holygram ist mit dem Debüt „Modern Cults“ in Sachen Postpunk, Shoegaze und Darkwave tätig.
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Rock’n’Roll in Hochgeschwindigkeit und auf der Überholspur, das liefern Scumbag Millionaire auf ihrem Debütalbum „Speed“. Vollgasmucke, die Spaß macht.
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Juicer aus Norwegen liefern mit „Mach IV“ eine Platte mit vermeintlich alter Mucke auf die extrem frische und unverbrauchte Art ab. Sehr gut für geschichtsbewusste Rocker und Metaller.
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Nach ihrer „Sturmfahrt“ gehen Eisbrecher jetzt in „Ewiges Eis“. So heißt das Best-of-Doppelalbum, das sich für Fans, Sammler und Entdecker gleichermaßen gut eignet.
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„Smart Bomb“ heißt das neue Album der deutschen Punkurgesteine Abwärts. Uneingeschränkt smart ist die Platte allerdings nicht.
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