17 Jahre nach dem Debüt bringen die britischen Alternativeindustrialrocker Sulpher den Nachfolger an den Start. „No One Will Ever Know“ kann wirklich was, schlägt sich allerdings mit Durststrecken herum.
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17 Jahre nach dem Debüt bringen die britischen Alternativeindustrialrocker Sulpher den Nachfolger an den Start. „No One Will Ever Know“ kann wirklich was, schlägt sich allerdings mit Durststrecken herum.
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Messer Chups, Surfmusiktrio aus St. Petersburg, lieferten im Kölner Sonic Ballroom ein ausgezeichnetes Konzert auf ihrer „Haunted Tiki Party Tour“.
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Mit „Make America hate again“ machen Slapshot genau das, was sie am besten können: in bester Old-School-Hardcore-Manier musikalisch schön was auf die Fresse geben.
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Das Trio Unplaces veröffentlicht mit „Changes“ ein hörenswertes Stück Wavepoprock mit melancholischer Atmosphäre. Ein Album ohne Hektik.
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Dass Franzosen sehr guten Post-Rock und -Hardcore machen können, das zeigen Lysistrata auf ihrem Debütalbum „The Thread“.
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Mit „Saison 8“ haben die Fanzosen Lazuli ein ziemlich ungewöhnliches Stück progressiven Rocks vorgelegt, das als sehr hörenswert durchgeht.
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„Defecto ist Dänemarks neueste und beste Ergänzung des melodischen und progressiven Metals.“ Diese Promolobhudelei ist ausnahmsweise mal wahr: „Nemesis“ ist ausgesprochen kurzweilige und exzellente Metalvielfalt.
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Turbowolf liefern mit ihrem Album „The Free Life“ ein buntes Kreuz und Quer an Musikstilen und mischen die Genres der Gitarrenrockmusik rücksichtslos und wild durcheinander.
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