Auf „Making Circles of Our own“ der New Pagans ist mehr Pop eingezogen, als auf dem Debüt zu hören war. Dennoch gelingt dem nordirischen Quintett einmal mehr eine durchaus hörenswerte Platte.
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Auf „Making Circles of Our own“ der New Pagans ist mehr Pop eingezogen, als auf dem Debüt zu hören war. Dennoch gelingt dem nordirischen Quintett einmal mehr eine durchaus hörenswerte Platte.
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15 Lieder machen einen guten Tag aus. Zumindest, wenn man den Donots Glauben schenken darf, die mit „Heut ist ein guter Tag“ ein Album mit Punk und alternativem Rock mit Popcharakter veröffentlichen.
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Im 25. Bandjahr veröffentlichen Pascow aus der Pfälzer Provinz ihr siebtes Studioalbum: „Sieben“ heißt es und sehr, sehr starker deutscher Punk ist es. Und es glänzt mit eingängigen Melodien, knackigen Gitarren, bösen und höchst kritischen Texten.
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Tidal Wave aus Schweden zeigen sich auf ihrem Album „The Lord knows“ extrem fit und sehr versiert in Sachen Desert Rock und Stonerrock. Das Quartett macht vor, wie die Genres lebendig bleiben.
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Ein gutes halbes Jahr nach der Veröffentlichung von „Back from the Dead“ packen Halestorm das Album erneut aus: als „Deluxe-Version“ mit sieben zusätzlichen Songs und einer Laufzeit von über einer Stunde.
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Frenzee, das sind drei Geschwister, die auf ihrer Debüt-EP namens „Frenzee“ unglaublich ungebremst mit Punk, Garagerock, Rock’n’Roll loslegen. Das kretische Trio punktet mit ungestümer Mucke.
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Mit „Nocturna“ wenden sich The Sade aus Italien vom Rock’n’Roll, Garage- und Bluesrock ihrere früheren Alben etwas mehr hin zu Gothic-Rock und Dark-Wave. Und das ist durchaus gelungen.
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Auf dem Album „Anthology“ geben Garbage einen ausgezeichneten Überblick über den alternativen Rock und Pop ihrer fast 30 Jahre andauernden Bandgeschichte. Und das in schöner chronologischer Reihenfolge!
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