Mit dem Album „Unflavored“ schicken uns Rotten Mind aus Schweden mitten hinein in frühere Jahre, als Punk, Postpunk, Waverock, Wave und Alternativerock die Musik auf neue Pfade brachte. Das ist eine geschmackvolle Retrospektive.
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Mit dem Album „Unflavored“ schicken uns Rotten Mind aus Schweden mitten hinein in frühere Jahre, als Punk, Postpunk, Waverock, Wave und Alternativerock die Musik auf neue Pfade brachte. Das ist eine geschmackvolle Retrospektive.
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„Parrhesia“ von Animals as Leaders ist eine wilde musikalische und äußerst komplexe instrumentelle und polyrhythmische Reise durch eine Vielzahl von Genres der Rockmusik: Artrock, Progressive Metal, Djent, Jazzfusion – alles dabei.
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Joe Satriani zeigt auf „The Elephants of Mars“ wieder einmal, dass seine Gitarrenkunst geprägt ist von großen Harmonien, gekonntem Instrumenteneinsatz und großer melodischen Einheit zwischen seinem und allen anderen Instrumenten.
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Mit „Feel the Void“ bringen Hot Water Music ihr neuntes Studioalbum an den Start. Und vermengen darauf sowohl rauhe als auch ruhige Songmomente. Leer klingt das allerdings keineswegs.
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Punjabi-Metal? Was ist das? Hört euch unbedingt „Rakshak“ von Bloodywood an. Mit ihrem Debütalbum bringt die Band aus Neu-Delhi nämlich den Sturm zurück in die momentane Flaute des Nu Metals.
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„Brass for Gold“ von The Rumjacks reicht zwar nicht an die Klasse des Vorgängers „Hestia“ heran – kein Gold also -, für eine Silbermedaille ist die EP aber jederzeit und allemal gut!
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Billy Talent haben mit „Crisis of Faith“ nach sechs Jahren den Nachfolger zu „Afraid of Heights“ veröffentlicht. Ein wirkliches Meisterwerk ist ihnen damit allerdings nicht gelungen. Da wäre sicherlich mehr drin gewesen.
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Anxious machen auf ihrem Debütalbum „Little green House“ Emo, Indierock, Alternativerock und etwas Punk. Und liefern ein Debüt ab, das Hoffnung auf weitere Alben macht.
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