Auf „Take all you can“ spielen Freedom Hawk sehr gekonnt die Klaviatur der verschiedenen Rockgenres der 70er Jahre. Von Hardrock über Psychedelic Rock bis zu Heavy Metal ist alles dabei.
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Auf „Take all you can“ spielen Freedom Hawk sehr gekonnt die Klaviatur der verschiedenen Rockgenres der 70er Jahre. Von Hardrock über Psychedelic Rock bis zu Heavy Metal ist alles dabei.
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Mit „Under the Midnight Sun“ ist The Cult nach vielen Jahren Hardrocklastigkeit ein sehr gutes Album mit alternativem Rock der Postpunkära samt einer leichten Würzung mit etwas Gothic-Rock gelungen.
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„Radiance“ heißt der Nachfolger von dem starken „Holy Ground“ von The Dead Daisies. Leider kann das Album die hohen Erwartungen nicht erfüllen. Da fehlt ganz eindeutig die Würze!
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Suede gelten gemeinhin als Pioniere des Britpops. Mit ihrem Album „Autofiction“ haben die Londoner den Britpop allerdings weit hinter sich gelassen und Songperlen quer durch Genres wie Postpunk, Waverock, Indierock und mehr komponiert.
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Das Album „Exister“ von Luis Vasquez alias The Soft Moon ist eine rasante und sehr emotionsgeladene Fahrt durch Postpunk, Dark-Wave, EBM und Minimalelektro. Voller Dynamik, voller Abwechslung, voller verschiedener Stimmungen.
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Ihrem neuen Album „Sunrise on Slaughter Beach“ gönnen Clutch nur gut 33 knappe Minuten Spielzeit. Und einige ungewöhnlich anmutende Beigaben, die ihren klassisch knackigen und erdigen Rock ergänzen.
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Mit ihrem Album „Eraser“ klagen Long Distance Calling an – und zwar den modernen Menschen. Mit ausgezeichnetem Instrumentalrock malen die Münsteraner musikalische Bilder einer dystopischen Erde.
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Mit „Black and Gold“ legen Thundermother ihr fünftes Studioalbum vor. Und das hat ganz viel guten und einwandfreien Hardrock in seiner gesamten Bandbreite zu bieten. Eine Menge Gold also!
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